Für einen erholsamen Schlaf ist es nicht nur wichtig, dass der Rumpf auf einer Matratze gebettet wird, die eine stützende Funktion erfüllt und den Druck der Körperpartien ausgleichen kann, sondern auch der Kopf muss ordentlich gebettet werden. Federkissen verlieren dabei schon nach kürzester Zeit an Fülle, legt man sich schlafen, so fällt der Kopf ein, liegt fast auf der Matratze und rund ums Gesicht türmen sich Federberge auf. Die Folge davon ist, dass man unruhig schläft, weil man im Halbschlaf versucht, das Kissen in die richtige Position zu bringen, es rauft und knautscht, um dann ein paar Minuten lang ein ordentlich stützendes Kopfkissen zu haben, das schon bald wieder einfällt.
Bei Schaumstoffkissen ist der umgekehrte Fall problematisch für einen angenehmen Schlaf: Sie bieten zwar die nötige Stützkraft, durch ihre Einkerbung bieten sie sogar entsprechenden Platz für den Kopf und eine Stellung, die die Halswirbelsäule entlasten soll, jedoch sind sie so unflexibel, dass der gesunde Schlaf auch schnell sehr unbequem werden kann – und dann doch nicht zur gewünschten Erholung führt.
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