Wir schlafen nicht alleine. Mit uns im Bett befinden sich Milliarden Milben. Gut, das wir das nicht sehen. Viele jedoch spüren es. Dann nämlich, wenn Sie allergisch auf den Kot der Milbe reagieren. Hausstauballergiker nennt man diese Menschen. Wer morgens mit einer verstopften Nase wach wird und mit tränenden Augen, der sollte dies überprüfen lassen. Ebenso Menschen, die morgens mit sehr fettiger Haut und fettigen Haaren wach werden. Ein einfacher Trick hilft gegen die Plagegeister:
Stecken Sie ihr Kissen in eine große Tüte und dann ab damit für 24 Stunden in den Gefrierschrank. Sollten draußen eisige Minustemperaturen herrschen, können Sie die Tüte mit ihrem Kissen drin auch raus schaffen. Minusgrade über 24 Stunden verkraftet auch die härteste Milbe nicht. Einen Waschgang mit 40 oder 60 Grad in der Waschmaschine jedoch schon.
Das selbe funktioniert für ihre Bettdecke und die Matratze. Auch Kuscheltiere im Bett sind idealer Lebensraum für Milben. Nutzen Sie also die Minusgrade im Winter und entfernen Sie ohne Chemie auf natürliche Weise die Milben, um gesünder schlafen zu können. Weitere Tipps für Allergiker finden Sie auf Allergie Doktor.de
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